Meine Reise nach Aotearoa

Auslandsjahr in Neuseeland

Berichte von 01/2017

31Januar
2017

Wieder zu Hause:)

Nach dem letzten Blogeintrag über Stewart Island kann ich über diese Woche nicht ganz sooo viel schreibentongue-out. Ich bin aber irgendwie froh wieder hier in Nelson zu sein, zu Hause halt... Ich musste auf Stewart Island immer wieder an Anna denken und unseren Heaphy Track und war super glücklich sie jetzt wiederzusehen. Wir waren also auf dem Twilight Market im Isel Park, wo wir gemeinsam geredet, gelacht und eine schöne Zeit zusammen verbracht haben. Am nächsten Tag waren wir dann in Nayland und haben unsere Fächer für den nächsten Term gewählt, da die Schule am Donnerstag wieder anfängt. Meine neuen Fächer sind Englisch (aber diesmal in einer Kiwiklasse), Französisch, Psychologie, Tanz, Outdoor Education (auch in einer Kiwiklasse) und Sportwissenschaften. Ich freue mich schon voll auf diesen Term! Danach war ich dann mit Anna und ihrer deutschen Gastschwester Leonie in Nelson und wir haben ein paar Sachen eingekauft; ich habe jetzt zum Beispiel einen superschönen Bildband über die Great Walks! Am Samstag wollten Anna und ich dann eigentlich zum Markt in der Stadt fahren, haben aber die Zeit ein bisschen verplant und sind dann am Strand auf einem Minigolfplatz gelandet, was unglaublich lustig war. Es ist nämlich so, dass wir beide nicht unbedingt talentiert sind... Dann haben wir uns einfach an den Strand gesetzt und gequatscht und von dort ins Beach Cafe umgezogen, um einen Smoothie zu trinken. Gestern wurde ich dann von Alana und Brendan eingeladen; das sind die Gasteltern von Marlene. Sie haben nämlich zwei Wochen alte Hundewelpen, die einfach unglaublich süß waren... Außerdem habe ich dort drei der neuen Internationals kennengelernt, die auch ziemlich nett waren!

 

 

 

24Januar
2017

Rakiura - Land of glowing skies

Rakiura (Land of glowing skies) ist der Maori Name für Stewart Island. Und genau dort habe ich die letzten acht Tage mit meiner lieben Gastfamilie verbracht... Stewart Island liegt unterhalb der Südinsel und ist ca. zwei drittel so groß, wie das Saarland (danke Wikipedia;)). Auf jeden Fall gibt es dort nur ein Dorf, Oban, mit etwa 600 Einwohnern und der größte Rest der Insel ist Nationalpark mit ein paar Tracks und ansonsten Wildnis. Dorthin sind wir mit dem Flugzeug gekommen; über Christchurch nach Invercargill und dann nach Oban. Der letzte Flug war in einem Zehnsitzer und ich saß direkt hinter dem Pilot. Der Flug war ziemlich abenteuerlich, da es windig und nebelig war und wir die ganze Zeit gehüpft sind. Die Aussicht war aber wunderschön... Wir sind bei strömenden Regen angekommen und hatten als erstes die besten Kumarapommes im einzigen Fish & Chips Shop. Dann haben wir uns nur noch in unserer Wohnung eingerichtet und dann bis zum nächsten Mittag geschlafen.

Auch am Dienstag hat es immer noch geschüttet und die Einwohner haben uns erzählt, dass es seit ungefähr 15 Wochen regnet und es lange nicht mehr so nass war. Wir sind trotzdem spazieren gegangen und aus einem kurzem Herumschauen wurde ein mehrstündiges Wandern. Dabei konnten wir zum ersten Mal die Natur Stewart Islands sehen und genießen. Die Landschaft und das Wetter waren ziemlich rau; Felsen, Klippen, Schauer und Sturm, schäumende Wellen und Regenwald. Das alles hat mich in einer wundervollen Weise verzaubert... 

Am nächtsten Tag waren wir dann umso überraschter, als die Sonne zu uns hereinstrahlte. Auf Stewart Island gibt es den Rakiura Track, der einer der Great Walks ist, und den wir für drei Tage geplant hatten. Der Track ist 32 km lang und wir sind bei diesem superschönem Wetter losgelaufen. Wir starteten in einer kleinen Bucht und sind dann durch den Wald immer an der Küste entlanggelaufen. Heute sah alles total anders aus, als am Tag davor. Der Wald war super friedlich und die Atmosphäre war total entspannt. Wir sind immer wieder zu Lichtungen und Ausblicken auf das Meer gekommen und haben ansonsten den neuseeländischen Wald genossen, der sich immer noch von Abholzung von vor über 100 Jahren erholt. Kurz nachdem wir unsere Hütte für die Nacht erreicht hatten, hat es auch wieder angefangen zu regenen. Ich war noch auf einem Abendspaziergang, da dort Kiwi-Hotspot ist, doch wegen des Sturmes haben sich keine blicken lassen...

Am nächsten Tag war der Wald wieder anders. Er war ziemlich laut und überall hat es geknarzt und Geräusche gegeben und wir sind von einem Schlammfeld ins nächste und einem Regenschauer in den anderen gekommen. Das Laufen hat super viel Spaß gemacht und etwas eingesaut sind wir dann auch bei der Hütte angekommen. Wir waren jetzt an der Küste auf der anderen Seite der Landzunge und ich hatte ein wunderschön erfrischendes Bad im Meer. In der Nacht habe ich versucht in meiner Hängematte draußen zu schlafen, was super cool war. Allerdings musste ich mich dann doch vor dem Erfieren in den warmen Schlafsaal retten.tongue-out

Am letzten Tag unserer Wanderung ging es wieder zurück nach Oban und wir haben einige Vögel, wie Fantails und Tomtits und viele Tuis, gesehen. Wir haben außerdem einiges über Stewart Islands Geschichte gelernt. Vor ca. 200 Jahren war die Insel nämlich sehr beschäftigt; es gab Sägewerke und Fischfang, sowie Wal- und Robbenfang war an der Tagesordnung. Heute darf der Wald aber zum Glück wieder wachsen und die Flora und Fauna sich langsam erholen... Viel zu früh sind wir auf jeden Fall wieder zurück in die Zivilisation gekommen und in unser neues Ferienhäuschen gezogen...

Die nächsten Tage haben wir dann mit entspannen, Tageswanderungen und dem Analysieren von Pflanzen und Tieren verbracht. Wir haben zum Beispiel Albatrosse und Kakarikis gesehn, das sind kleine, grüne Papageien. Außerdem haben wir seeehr viele Kartenspiele und unzählige Runden Kniffel gespielt... Am letzten Tag waren wir dann noch auf Ulva Island. Die kleine Insel ist eine schädlingsfreie Insel, also ohne Ratten, Wiesel und all diesen Tieren, die eine Bedrohnung für Neuseelands einheimische Tierarten darstellen. Dadurch leben auf Ulva Island super viele verschiedene Vogelarten und wir haben einige Stunden mit Herumwandern und Vögel beobachten verbracht. Überall sangen und trällerten diese und mir ist erst dort aufgefallen, wie still es auf dem normalen Land ist und wie es vor der Ankunft des Menschens in Neuseeland gewesen sein muss... Ich habe am Ende dieses Blogeintrages mal alle Vögel aufgelistet, die wir gesehen haben... Zur Feier des Tages haben wir dann noch einmal bei dem Fish und Chips Shop gegessen, wo ich eine super gute Fischsuppe hatte.

Ich werde auf jeden Fall ein kleines Stück meines Herzens auf dieser wunderschönen Insel lassen... Sie ist einfach beeindruckend und verzaubernd, in einer besonderen und teilweise rauen Art und Weise und ich werde die Besuche der kecken Kakas vermissen, sowie den magischen Ort hinter dem Haus, wo ein Baum aus einem riesigen Felsen wächst. Es ist einfach schön so nahe der Wildnis zu sein und auch wenn wir keine Kiwis gesehen haben, ist es doch ein sehr gutes Gefühl zu wissen, dass die da irgendwo herumlaufen und wahrscheinlich nirgendwo sicherer sind...

 

  Kaka Robin Tomtit Fantail Brown Creeper Tui Bellbird Grey Warbler Kakariki Wood Pigeon Weka Albatross

(nzbirdsonline.org.nz)

 

   

15Januar
2017

Rabbit Island und Paddle Boarding

Heute gibt es nur eine kurze Zusammenfassung der letzten Woche, bevor ich morgen mit meiner Gastfamilie nach Stewart Island verreise. Darüber schreibe ich aber erst, wenn ich wieder zurück bin... Auf jeden Fall habe ich nicht so besondere Dinge gemacht seit Marlene wieder nach Hause geflogen ist; genau genommen habe ich meine Zeit zu Hause oder auf Spaziergängen mit Claire und unseren Hunden verbracht. Freitag war dann aber glücklicher Weise Anna von ihrer Reise mit ihrer norwegischen Familie wieder zurück. Ich hatte sie schon voll vermisst und wir haben den Freitag genutzt, um mit den Fahrrädern nach Rabbit Island zu fahren. Wir haben also ziemlich viel geredet, gelacht und uns in der Hängematte, die ich zu Weihnachten bekommen habe, entspannt. Samstag sind wir beide dann auf den Samstag Markt gefahren und haben unsere Zeit und den Somemr genossen... Heute wurde ich von Tiril eingeladen, Paddle Boarden zu gehen. Sie hatte einen Gutschein von ihrer Gastmutter bekommen und konnte noch jemanden mitnehmen. Es hat super viel Spaß gemacht, war aber nicht so einfach wie wir beide dachten. Wir haben versucht auf den relativ hohen Wellen zu surfen, aber dabei hat es uns immer wieder umgehauen und das, obwohl Tiril eigentlich Windsurferin ist und regelmäßig Paddle Boarden gehttongue-out. Wir haben uns also irgendwie wieder aus den Wellen gerettet und mussten dann aufhören, da der Wind zu stark wurde. Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt!!! Wir haben dann noch ein Eis genossen und waren baden, bevor ich nach Hause gefahren bin und meine Sachen gepackt habe. Und hier bin ich jetzt und freue mich schon super doll auf Stewart Island! Daher muss ich jetzt auch Schluss machen und meinen Kram beenden...smile

 

 

 

10Januar
2017

Eine letzte wunderschöne Woche

Nein, ich fahre nicht frühzeitig nach Hause, aber dafür musste Marlene (also die anderetongue-out) gestern das Flugzeug besteigen und wieder zurück nach Deutschland fliegen. Es war hart, Abschied zu nehmen, da sie mir total ans Herz gewachsen ist. Sie ist einer dieser Menschen, der voller Energie ist, immer positiv denkt und uns alle mit sich mit gezogen und motiviert hat. Wir haben also in der Silvesternacht ein To-Do Liste gemacht, was wir noch alles machen müssen, bevor sie fährt und haben die letzte Woche auch ziemlich gut genutzt.

Am zweiten Januar und dem ersten Tag der ersten neuen Woche in 2017 sind wir am Morgen zum Boat Shed Cafe gefahren, um dort zu frühstücken. Das Boat Shed Cafe ist ein Stelzenhaus halb im Wasser hinter dem Strand und wir sind immer auf dem Weg nach Nelson daran vorbeigefahren und haben daher beschlossen, dort den Beginn des neuen Jahres zu feiern. Es war zwar nicht mehr Morgen und auch nicht der 1.1., aber das Essen war trotzdem ziemlich lecker und die Atmosphäre einfach total entspannnt. Danach sind wir zum Strand gefahren und haben einen Sandmann gebaut, weil wir ja keinen Schnee haben, aber Schneemänner und die Zeit um Weihnachten herum ja eigentlich zusammen gehört. Das Ergebnis ist nach mehreren Zusammenstürzen auch gut geworden! Schließlich sind wir wieder Richtung Stoke gefahren und dort in das NATIONAL WOW MUSEUM & (die) NELSON CLASSIC CAR GALLERY gegangen. WOW steht für World of WearableArt, was ein mitlerweile internationaler Wettkampf ist, in dem Designer tragbare Kunst entwerfen, die dann in riesigen, theaterähnlichen Shows vorgestellt wird. Die Ursprünge hat WOW hier in Nelson, weshalb es hier auch dieses Museum gibt, das einige der Kleider und einen Film der Show zeigt. Zusätzlich gibt es eine Sammlung von Oldtimern und ich habe zwar keine Ahnung von Autos, aber die meisten haben mir trotzdem gefallen!

Dienstag sind wir dann zur Farm von Mr. V., gefahren, der uns dorthin eingeladen hatte. Er wohnt dort schon seit ca. 30 Jahren, hat aber vor zwei Jahren angefangen eine Permakultur aufzubauen, was total interessant klingt. Wir haben also die ungefähr 40 Hühner gefüttert, die überall über den Hof rennen, haben Setzlinge gepflanzt und einen Teil einer Wiese flach gemacht, wo Mr. V. Obstbäume pflanzen will. Außerdem haben wir natürlich mit Ziegen und dem neuen Pferd Marvin gekuschelt. Es war ein super schöner Tag und ich finde die Idee hinter Permakultur total interessant, vielleicht habe ich später ja auch mal eine...tongue-out

Am nächsten Tag war am Abend ein Outdoor Cinema in Isel Park, wo wir uns in Schlafsäcke gekuschelt den ziemlich skurrilen Film Help! über die Beatles angesehen haben. Ich habe dann bei Marlene übernachtet und wir hatte einen entspannten Tag mit Pflaumenkuchen backen und dem Twilight Market am Abend.

Freitag sind wir für ca. fünf Stunden wandern gewesen. Wir sind den Berg Barnicoat hochgelaufen und dann über die Hügel nach Richmond gewandert, was super schön war. Wir hatten also eine wunderschöne Sicht auf Stoke und Richmond und das Meer und ich war endlich in diesen Bergen, die ich immer von meinem Haus aus sehe und in die ich mich irgendwie verliebt habe! Am Abend war ich dann mit Helene, Julie und Tiril wieder bei einem Film im Isel Park, diesmal gab es aber den alten James Bond From Russia with Love. Marlene konnte nicht dabei sein, da ihre Gasteltern, die gerade mal Mitte zwanzig sind, am Wochenende ihr Hochzeit hatten. Sonntag hat Alana, ihre Gastmutter, mich auch total lieb zum Barbecue eingeladen und wir hatten einen wunderschönen Abend, haben dann Marlenes restliches Gepäck gepackt und gequatscht und einen Film geschaut, bis wir um ca. drei Uhr eingeschlafen sind. Ein paar Stunden später sind wir dann aber auch schon wieder aufgewacht, um einen Sonnenaufgangsspaziergang am Wasser zu machen. Wir hatten dann später einen Brunch mit Alana und Brendan und sind noch einmal durch Nelson und zum Strand gefahren. Und danach mussten wir schon zum Flughafen und Abschied nehmen...

Ich vermisse dieses verrückte Mädchen jetzt schon! Aber zum Glück wohnt sie ja auch in Deutschland und ich denke, dass wir eine super tolle gemeinsame Zeit hatten. Im Übrigen bin ich auch schon seit 171 Tagen hier und habe noch 94 Tage bis zum Ende des ersten Terms...

 

Boat Shed Cafe Sammy, unser Sandmann WOW WOW WOW 

 

Outdoor Movie in der Dämmerung

 

Auf Barnicoat  

 

 Pizza aus Marlenes selbstgebautem Pizzaofen

01Januar
2017

Frohes Neues Jahr!

2016 ist vorüber und ich kann immer noch nicht glauben, wie wahnsinnig schnell es vorbeigezogen ist. Das letzte Jahr war unglaublich und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch 2017 einige Überraschungen parat halten wird. Aber fange ich mal mit meinem für mich ungewöhnlichen Silvester an...

Die letzte Woche hatten wir wieder super gutes Wetter und am Dienstag bin ich mit Claire, Charlie und unseren Hunden auf Barnecoat gewesen, das ist ein Hügel in der Nähe. Die Sicht ist ziemlich cool und man kann sogar unser Haus sehen... Am Abend war ich dann nach dem Abendessen noch am Strand und beim Sonnenuntergang schwimmen. Es hat sich soooo gut und frei angefühlt und war einfach wunderschön! Mittwoch bin ich mit Marlene nach Nelson gefahren, wo ein Bauernmarkt mit regionalen Produkten war. Der Markt war nicht besonders groß, aber ziemlich süß und wir sind anschließend zum Strand gefahren um ein Abschiedspicknick mit Jenny zu haben, die am nächsten Tag wieder nach Hause fliegen musste. Wir haben also den Strand und das Meer genossen und sind dann mit ein paar Freunden zu Marlene gefahren und dort übernachtet. Grund dafür war, dass hier fast alle Harry Potter Fans sind und die Mädels beschlossen haben, einen Harry-Potter-Marathon zu machen und alle Filme zu schauen. Und da ich die Filme auch einmal sehen wollte, haben wir also ungefähr einen Tag vor dem Fernseher verbracht. Und bitte verurteilt mich nicht, denn es ist genau genommen ziemliche Zeitverschwendung, aber es hat trotzdem Spaß gemacht! tongue-out

Komme ich also zu Silvester! Nach einem gemütlichem Samstagmorgen und Nachmittag gemeinsam mit Marlene in meinem Zimmer und über das Jahr philosophierend, sind wir dann am Abend mit Leonie nach Nelson gefahren. Wir hatten einen ziemlich schönen Abend im Stephanos und haben Pizza gegessen. Danach sind wir zur der Kirchentreppe gelaufen, wo Livemusik und ein Neujahrscountdown sein sollte, es war aber noch ziemlich leer. Daher sind wir auf einen kleinen Spaziergang am Maitai River gegangen und haben und letztendlich unter eine Brücke ans Wasser gesetzt. Hier in Neuseeland werden wir Internationals ständig von Gasteltern und Schule gewarnt, dass wir den dodgy people aus dem Weg gehen sollen, also den "zwielichtigen" Leuten.tongue-out Wir saßen also in der Dämmerung unter der Brücke, als ein Pärchen auf der Straße vorbeilief und tatsächlich sagte: Look, these dodgy people under the bridge. Was soll ich sagen...innocent

Wir sind dann ein wenig später wieder zu der Livemusik gelaufen, wo jetzt mehr Menschen und eine ziemlich coole Livemusik war und haben bis Mitternacht getanzt. Wir haben also den Countdown ins neue Jahr gezählt und alle sind ausgerastet. Wir waren mitten in der Menschenmenge und von überall wurde uns Happy New Year gewünscht oder man wurde von Fremden umarmt. Es war ziemlich cool und es gab ein kleines Feuerwerk (ungefähr zwei Minutencool) und wir haben weiter gefeiert, bis das Event genau eine halbe Stunde später aufgelöst wurde. Alle waren happy und ich bin mit Marlene zu mir gefahren. wo wir dann noch lange gequatscht haben. Bis wir endlich eingeschlafen sind.

Sooo, dass war es erst einmal hier aus Neuseeland! Ich wünsche euch allen ein wundervolles Jahr 2017 mit kleinen und großen Abenteuern, Erfahrungen, Freude, Glück und auch besonders wichtig: Ganz vielen Umarmungen!