Meine Reise nach Aotearoa

Auslandsjahr in Neuseeland

Berichte von 11/2016

28November
2016

Letzte Woche Schule und erste Woche Sommer

ICH HABE FERIEN!!!

Hallo ihr Lieben:)!

Ich habe jetzt auch meine letzte Schulwoche hinter mir, in der wir aber nicht wirklich Unterricht hatten. Zusätzlich war es aber auch die erste richtige Sommerwoche und es war ziemlich warm und es schien größtenteils die Sonne.

Montag hatten wir noch ein letztes Mal Cambridge English und die anderen haben ihre selbstgeschriebenen Kinderbücher in der Grundschule vorgelesen. Dienstag mussten alle, die nach diesem Term nach Hause fahren, mit Mr. Millar das Last Supper vorbereiten. Wir anderen haben eine Fotochallenge gemacht, bei der uns Themen gegeben wurden, die wir dann kreativ umsetzen sollten. Am Ende haben wir dann alles vorgestellt und es sind schon ziemlich lustige und coole Sachen bei rausgekommen. Am Abend hatten wir dann unser Last Supper, was zum einen ziemlich schön war, zum anderen aber natürlich auch traurig. Es sind nämlich 29 Internationals, die innerhalb der nächsten Wochen wieder in ihr Heimatland zurückmüssen...

Mittwoch haben wir uns in Nelson an der Kathedrale getroffen, es war unglaublich gutes Wetter und wir hatten das Amazing Race, was eine Art Stadtrallye ist. Wir hatten also eine Karte mit gekennzeichneten Punkten und Fragen zu diesen Orten. Dabei haben wir einige neue Plätze wie Parks oder Museen kennengelernt. Abgesehen von diesen normalen Fragen gab es noch extra Challenges, wie z.B. jemandem ein Weihnachtslied vorzusingen, Straßenmusik zu machen und Geld zu sammeln oder einen Lehrer mit etwas bestechen. Das hat auf jeden Fall super viel Spaß gemacht und wir haben unseren Nachmittag dann noch am Strand und im Beachcafe verbracht.

Donnerstag hatten wir dann einen Ausflug nach Kaiteriteri. Vorher sind wir aber noch zu den Ngarua Caves gefahren; das ist ein 30 Millionen altes Höhlensystem und die Landschaft rundherum ist ziemlich mystisch. Dort hatten wir eine Führung und sind einmal dur die Höhlen gelaufen, was ziemlich cool war. Danach sind wir nach Kaiteriteri gefahren, wo ein goldener Strand ist und wir haben im Sand Mittag gegessen und Smoothies getrunken, waren baden oder haben Muscheln gesammelt. Schließlich sind wir zur Riwaka Resurgence gefahren, wo ich schon mit Outdoor Education war. Es war wieder wunderschön dort zu baden und wir sind dieses Mal auch von einem Felsen ins Wasser gesprungen, was eine leichte Schocktherapie war, weil das Wasser wirklich super kalt ist. Aber nach relativ kurzer Zeit kann man sich auch daran gewöhnen und einfach den Ort genießen.

Freitag hat es geregnet, weshalb wir das geplante Barbecue am Strand auf die Schule verschieben mussten. Es war ziemlich traurig, weil ich mich schon von einigen verabschieden musste, die ich aber super gerne mag, wie z.B. Iori aus meiner Maoriklasse, die in Japan wohnt. Auf jeden Fall waren wir alle irgendwie verstimmt, als wir wieder nach Hause konnten, weshakb wir beschlossen haben, zu Helene zu fahren und einen Weihnachtsfilm zu schauen. Helene war eigentlich in Auckland und hat diesen Term nach Nelson gewechselt. Bei ihr haben wir dann Kakao getrunken und Liebe braucht keine Ferien geschaut.

Samstag habe ich mich dann mit Sofia getrroffen und wir sind zum Markt gerfahren, um Weihnachtsgeschenke und Souvenirs zu kaufen, da sie Samstag wieder zurück nach Brasilien fährt. Es war ein super lustiger Tag und wir haben uns so unglaublich gut verstanden, weshalb ich es total schade finde, dass sie jetzt schon wieder gehen muss... Später haben wir dann noch Julie und Tiril auf einem Gypsy Markt am Strand getroffen, wo wir größtenteils im Gras gelegen und der Livemusik zugehört haben. Dort war eine ziemlich coole Atmosphäre und es hat sich einfach super doll nach Sommer angefühlt...

Amazing Race Kaiteriteri

Trotz meiner SOMMERferien, die jetzt begonnen haben, freue ich mich schon total auf Weihnachten, das ich ja eigentlich liebe, auch wenn es dieses Jahr vermutlich ein bisschen seltsam wird. Aber man soll ja offen für Neuses seinwink. Ich hoffe, dass ihr alle einen schönen ersten Advent hattet und wünsche euch eine wunderschöne Vorweihnachtszeit, die ja jetzt wahrscheinlich offiziell begonnen hat. Ich hoffe, dass ihr trotz des üblichen Weihnachtswahnsinns ein paar gemütliche Stunden am Kamin habt, einen Schneemann baut, Plätzchen backt und Lieder singt. Denn es sind nur noch 26 Tage bis Weihnachten!!!

21November
2016

Cambridge English und mehr

Nachdem wir am Montag wegen des Erdbebens frei hatten, fing dann am Dienstag die Schule wieder an; für mich hieß das der Beginn einer Woche Cambridge English. Eigentlich ist das als intensiver Englischunterricht für all diejenigen gedacht, die Ende des Monats das international angesehene Cambridge Examen schreiben möchten. Aber auch alle anderen konnten an dem Unterricht teilnehmen um, so wie ich, einfach die Sprachkenntnisse zu verbessern. Eine zweite Gruppe hat ein Kinderbuch geschrieben und das dann in der Nayland Primary School vorgelesen. Dabei sind auch wirklich ziemlich süße Geschichten rausgekommen, aber ich bin froh den Englischunterricht gemacht zu haben, wo ich einiges gelernt habe:)! Am Mittwoch war ich dann auch einmal wieder beim Zumba, diesmal waren dort neben Leuten, die ich nicht kannt, auch einige meine Freunde, was super viel Spaß gemacht hat. Donnerstag hatten wir dann etwas früher Schluss und Hannah ist mit zu mir gekommen, ich habe ihr mein Haus gezeigt und danach haben wir uns mit Annie auf dem Twilight Market im Isle Park getroffen. Dort gab es ziemlich viel ziemlich leckeres Essen und die Atmosphäre war ziemlich cool. Wir haben auch meine Gastmum getroffen, ich wusste garnicht, dass sie auch dort ist.tongue-out Freitag waar ich dann mit Freunden in Nelson und wir sind ins Kino gegangen und haben Fantastic Beats geschaut. Für die, die das nicht kennen: Es geht um die mystischen Wesen in der Welt von Harry Potter, aber ohne die Figuren aus Harry Potter. Und obwohl ich nicht so der Fantasy Fan bin, hat mir der Film sehr gut gefallen, was aber bestimmt auch an dem Schauspieler Eddie Redmayne liegt, den ich sehr gerne mag.smile Auf jeden Fall saßen wir danach noch bei Stephanos und haben den Abend mit Pizza genossen! Diesen Sonntag, also  gestern, war ich wieder White Water Kajaken, weshalb ich auch nicht dazu gekommen bin, meinen Blog zu schreiben. Trevor, unser Instructor, hat mich nämlich um halb 9 abgeholt und ich bin dann um halb 11 am Abend wieder gekommen... Wir waren auf dem Matakitaki River, der im Nelson Lakes National Park ist. Bei dem Trip waren nur vier aus unserem Beginner Kurs, die meisten anderen waren erfahrendere Kajaker. Hier habe ich auch Claire und Josh kennengelernt, die haben gerade ihre Schule beendet und waren super nett. Auf jeden Fall war der Fluss und die Umgebung wieder wunderschön und bis jetzt auch mein Favorite. Wir waren insgesamt fünf bis sechs Stunden auf dem Wasser, was sehr viel anspruchvoller war, als die letzten Trips. Ich bin auch insgesamt sechs Mal umgekippt, aber die blauen Flecken haben sich definitiv gelohnt, denn es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Im übrigen sind alle einige Male umgekippt und dann gerollt, nur kann ich nicht rollen, was das ganze ein bisschen schwieriger gestaltet.tongue-out Wieder zu Hause bin ich dann einfach nur noch in mein Bett gefallen...

Alles in allem war das eine relativ alltägliche Woche (für Neuseelandwink), aber mit ziemlich coolen Ereignissen!!

Ich hab diese Woche nicht so viele Fotos gemacht, deshalb gibt es einfach welche von einem schönen Sonnenuntergang und von Google. Ich hoffe ihr verzeiht mir;)!

Bildergebnis für mid matakitaki river

14November
2016

Erdbeben in Kaikoura

Hallo ihr Lieben!

Hier gibt es mal ein schnelles Update, wegen des Erdbebens heute Nacht.

Ich schätze mal, dass ihr alle mitbekommen hat, dass ca. um Mitternacht ein Erdbeben bei Kaikoura mit der Stärke von ca. 7,5 war. Kaikoura ist ca. 150/200 km von Nelson entfernt. Die letzte Nacht war dementsprechend unruhig. Vielleicht habt ihr auch von dem Vollmond gehört, der diese Nacht so groß wie das letzte Mal vor 100 Jahren war. Die Atmosphäre war also ziemlich unheimlich: Dieser riesige Mond, Wolken, die ziemlich schnell vorbeiziehen und dann wird man von einem sich bewegenden Bett geweckt... In Nelson ist aber nicht so viel passiert, Städte wie Picton und Blenheim und natürlich Kaikoura sind viel stärker betroffen. Nichts desto trotz haben wir heute Schulfrei...

Also macht euch keine Sorgen, mir und meiner Family geht es gut!!!

Ich hab euch lieb, Eure Lene

13November
2016

Trampen und Kajak fahren im Abel Tasman

Hallo ihr Lieben!

Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll, denn in der letzten Woche ist wieder super viel passiert; es gab wunderschöne Momente, sehr ernsthafte Gespräche und Begegnungen mit ziemlich tollen Menschen und das alles an einem sehr besonderem Ort... Im Abel Tasman National Park! Bevor wir aber auf den Trip gefahren sind, hatten wir noch zwei Tage Sommerschule, in der wir unsere Seite für das Jahrbuch gestaltet und den Haka der neuseeländischen Rugbymannschaft All Blacks gelernt haben.

Mittwoch morgens ging es dann damit los, dass wir alle Sachen sortiert, die Kajaks auf Trailer geladen und letzte Vorbereitungen getroffen haben. Die Wettervorhersage sagte einen Sturm und Regen voraus, aber wie unser Lehrer Mr. V so schön gesagt hat: Rain doesn't wash the fun away! Am ersten Tag hat man aber davon noch nichts gemerkt, denn der Himmel war blau und die Sonne strahlte auf uns runter. Wir sind dann mit 16 Leuten und unseren drei Lehrern Mr. T, Mr. V und Mr. Teece nach Marahau gefahren, das sozusagen das Tor zum Abel Tasman ist. Wir alle waren in einer super guten Stimmung und wir sind dann mit acht Kajakern und acht Wanderern aufgebrochen. Ich bin zuerst gewandert und wir sind mit Mr. V zur Apple Tree Bay gelaufen, wo wir dann Lunch hatten und mit den Kajakern gewechselt haben. Ich bin zusammen mit Annie gepaddelt, was super viel Spaß gemacht hat. Der Abel Tasman ist wirklich wunderschön und wir sind über das türkise Wasser geglitten, haben Robben zugeschaut und einen Fisch gefangen. Ich habe die Weite total genossen und bevor wir in Anchorage, unserem Campingplatz, ankamen, hatten Annie und ich noch ein Rennen mit Øystein und Mariana, was wir (nicht ganz fairtongue-out) auch gewonnen haben. In Anchorage haben wir dann unsere Zelte aufgebaut und Hannah und ich haben Feuer gemacht, was voll cool war, weil ich das zum ersten Mal ohne Hilfe gemacht habe. Danach haben wir eine Art Auflauf mit Kartoffeln, jede Menge Gemüse, Käse und Veggie Würstchen gemacht und einen Apple Pie, weil wir ein Foodbattle mit Mr. T hatten, was wir unbedingt gewinnen wollten. Es hat tatsächlich auch ziemlich gut geschmeckt! Danach haben wir einfach den Abend am warmen Feuer genossen, bis wir dann müde ins Zelt gekrochen sind.

Am Donnerstag haben wir beschlossen unseren Plan zu ändern, da es bei einem Sturm nicht möglich wäre, zurück zu paddeln. Deshalb wollten wir die Nacht in der Tinline Bay anstelle von Anchorage verbringen. Es hat auch angefangen zu regnen, was fast den ganzen Tag angehalten hat. Ich bin den kompletten Weg Kajak gefahren, weil Hannah mit mir getauscht hat. Das Meer sah wunderschön aus und trotz des Regens war es nicht besonders windig. Zwischen den grünen Hügeln hing Nebel und die Athmosphäre war ziemlich mystisch und fast schon gespenstisch ruhig. Weil Ebbe war, konnten wir Seeigel, Seesterne und Muscheln an den Felsen beobachten. Mr. T und ich haben dann auch einige von den Felsen "gepflückt" und als wir wieder in der Apple Tree Bay Mittag hatten, haben wir die Muscheln gekocht und frisch gegessen. So cool!! Von dort sind wir dann zur Tinline Bay gefahren, was nicht besonders weit war, sodass wir ganz gemütlich den Weg genossen haben. Als wir dann am Campingplatz ankamen, haben wir die Zelte sturmfest gemacht und zu Abend gegessen. Danach saßen wir mit allen in einer Runde und hatten ein sehr langes und ernsthaftes Gespräch. Wegen der Präsidentenwahl von Donald Trump in den USA machten sich alle so ihre Gedanken und irgendwie hatte man das Gefühl, dass einige den Mut verloren hatten. Allerdings war unsere Gruppe wirklich toll und jeder unterstützte jeden und wir teilten unsere Gedanken miteinander. Vor allem was unsere Lehrer sagten hat mich bis jetzt nicht mehr losgelassen und zum Nachdenken angeregt...

Am Freitag hat Mr. T uns eröffnet, dass der angesagte Sturm nicht käme. Daher sind wir dann einfach wieder nach Marahau gelaufen und haben dort das ganze Equipment im Fluss gewaschen. Auch hierbei hat es geregnet, aber die Stimmung war trotzdem gut. Schließlich hatten wir noch Zeit und wir sind zur Riwaka Resurgence gefahren, was ein sehr besonderer Ort ist. Dort ist eine Quelle, die aus dem Felsen kommt. Der Ort hat eine ganz eigene Mystik und wurde auch schon von den Maori zum Heilen genutzt. Unsere Challenge war, dort zu baden. Klingt einfach, aber ich war noch nie in so einem kalten Wasser... Aber einmal drin wollte ich garnicht mehr raus... Musste ich aber;)! Wir sind dann auf jeden Fall nach Hause gefahren, haben aber noch einen kurzen Stop in einem Cafe in Motueka gemacht. Hannah, Annie und ich haben von Mr. T ein Desert ausgegeben bekommen, weil wir das Foodbattle gewonnen hattencool und damit und einem Moccachino auf der Hand sind wir dann zurück zur Schule gefahren. Dort haben wir alles aufgeräumt, haben uns verabschiedet und ich bin mit Hannah nach Hause gelaufen.

Was kann ich also als Schluss noch sagen...

Dieses Camp war wie die anderen Camps wieder super schön, aber auch wieder total anders. Ich habe in drei Tagen einiges über mich gelernt und bin immer noch am Nachdenken über unsere Gespräche. Die Gruppe war auch ziemlich cool! Super schade ist, dass sowohl Mr. T, als auch Mr. V nächsten Term nicht mehr an Nayland unterrichten. Allerdings haben ihre Persönlichkeiten und Worte mich ziemlich beeindruckt...

What else? Neuseeland macht mich zu einer totalen Outdoor Persontongue-out... Also vergesst nicht: Rain doesn't wash the fun away und nehmt viele Möglichkeiten und Chancen in eurem Leben mit! Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass das bis jetzt immer die richtige Entscheidung war!

 

 

 

06November
2016

Letzte Schulwoche und Guy Fawkes Night

Ja, ihr habt richtig gelesen: Es ist Anfang November und ich habe keine Schule mehr...cool Ich kann euch aber beruhigen, ich habe nämlich doch noch keine Ferien. Der vierte Term ist nur vier Wochen lang, da die Kiwis in den nächsten drei Wochen ihre wichtigen Examen schreiben. Das gilt aber nur für die Seniors, die Juniors, also bis Klassenstufe 10, haben normalen Unterricht bis Mitte Dezember. Da die meisten Internationals keine Examen schreiben, haben wir ein dreiwöchiges Sommerprogramm, in dem wir über die Kultur der Maori lernen, extra Englischunterricht haben oder auch unsere eigene Seite für das Jahrbuch gestalten. Meine Outdoor Education Klasse geht außerdem nächste Woche auf Trip in den Abel Tasman, worauf ich mich schon super doll freue! Meine zwei Monate langen Sommerferien fangen also erst im Dezember an.

Am Ende des Terms und somit des gesamten Schuljahres gab es letzte Woche typisch neuseeländische Prizegivings, für alle mögliche Kategorien. Die beiden besten Schüler jedes Faches, besondere Leistung in Kunst, Musik oder Sport, außerschulisches Engagement: Für all das gab es von Urkunden bis zu richtigen Pokalen alles. Ich habe beim größten Pricegiving in der Concert Band die neuseeländische Nationalhymne gespielt. Die Lehrer trugen alle lange Roben und sind zu Musik auf die Bühne geschitten, eine Schulklasse hat einen Haka gemacht, es gab viele Reden und suuuuper viele Preise. Insgesamt ziemlich beeindruckend, aber auch anstrengend...

Samstagabend war der 5. November, was Guy Fawkes Night heißt. Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, für mich ist es auf jeden Fall neu. Guy Fawkes war 1605 ein Offizier in Großbritannien, der einen Attentat auf den König ausführte, das aber missglückte. Daher heißt der 5. November jetzt Guy Fawkes Day und in der Nacht gibt es zum Gedenken Feuerwerke. Ich war mit Freunden bei Alana, um das alles zu beobachten. Alana ist die Tochter meines Kajakinstructors und hat im übrigen fünf Preise oder so beim Pricegiving gewonnen. Sie ist auf jeden Fall super cool und wohnt auf einem Hügel, von wo man von Richmond bis Nelson schauen kann. Wir haben also Pizza gegessen, Hunt for Wilderpeople geschaut (ein seeehr neseeländischer Humor) und danach sind wir den Hügel hochgelaufen und haben das Feuerwerk angesehen. Es war einfach wunderschön; wir saßen im Gras, sahen die ganzen Lichter von Stoke und haben den Abend genossen...

OK, jetzt muss ich noch ein kurzes Statement zu meiner Zeit hier abgeben! Und zwar: Zeit ist ein seeehr seltsames Phänomen. Denn nach zwei von drei Terms, die ich jetzt schon hier bis, würde man ja glauben, dass ich schon zwei drittel meiner Zeit hier verbracht habe. Dabei ist es "erst" ein Drittel.... Außerdem fühlt es sich an, als ob wir schon seeehr lange hier wären (Josefina musste z.B. Samstag wieder nach Chile fliegen:( ), auf der anderen Seite könnte ich auch erst vor einer Woche hergekommen sein und es ist ziemlich erschreckend wie die Zeit verfliegt. Das klingt vermutlich verwirrendtongue-out... Villeicht wisst ihr ja aber was ich meine. Ich liebe es hier auf jeden Fall immer noch wie am Anfang bzw. eigentlich jeden Tag mehr...

 

Alana und ich  

Sonnenuntergang letzten Donnerstag